Waldorfpuppe – Zauberhaft natürlich

Waldorfpuppen sind heutzutage bei Kindern ein gern gesehenes Spielzeug.
Ob im Spiel oder in der Therapie, sie werden immer öfter angewandt.

 

Unterschiede zu herkömmlichen Puppen

 

Die süßen Puppen unterscheiden sich von herkömmlichen Puppen, welche man in etlichen Geschäften zu kaufen bekommt, in ihrer Handhabung und Verarbeitung.

Wohingegen unzählige Puppen aus Kunststoff oder Hartgummi bestehen, stellt man Waldorfpuppen hauptsächlich aus Naturmaterialien her.

Auch ist es nicht so einfach, diese im Einzelhandel zu erhalten. Denn sie werden nicht wie andere Puppen in Spielzeugläden einfach so verkauft.

Ob es die Hülle ist oder das Innenmaterial, auf verschiedene Art und Weise lässt sich die Waldorfpuppe herstellen.

Hier geht es zu Waldorfpuppen

Ein besonderes Augenmerk wird aber darauf gelegt, dass es tatsächlich Naturmaterialien sind.
Ob Holz, Steine, Schaf- oder Baumwolle. Oft sind die süßen kleinen Püppchen mit Wolle bestückt, sie sind dann schön weich und besonders auch für die Kleinsten geeignet.

Aber man findet das Püppchen auch mit härteren Materialien bestückt, oftmals ist das dann Reis. Dies regt besonders die taktile Wahrnehmung der Kinder an und fördert somit auch im besonderen Maße die Entwicklung.

 

Aussehen

 

Hervorzuheben ist das Aussehen der Waldorfpuppen.

Wie man sonst Puppen kennt, welche besonders schön geformt sind, an Kopf, im Gesicht, sogar die Hände und Füße, wird die Waldorfpuppe nur mit wenig kleinen Details hergestellt.

Man bezeichnet die Füße als auch die Hände dann als Stumpen, denn so sehen sie auch aus. Man erkennt keine einzelnen kleinen Finger, sondern eben einfach nur Stumpen.

Auch bezeichnet man kleine Tiere, Feen und Zwerge als Waldorfpuppen.

 

Verwendung

 

Wie der Name auch schon verrät, werden diese Puppen vor allem in den Waldorfschulen und auch Kindereinrichtungen eingesetzt.
Sie wurden zur Walddorfpädagogik hergestellt und bietet dem Kind Freiraum im Spiel, durch ihre eigene Phantasie und Ideenreichtum.

Da die Puppen ausschließlich mit geringer Mimik bearbeitet beziehungsweise gezeichnet sind, will man dem Kind die Möglichkeit geben, Eigeninitiative und eigene Emotionen im Spiel mit der Waldorfpuppe zu zeigen.

Die Phantasie soll angeregt werden und im Spiel mit anderen Kindern und Puppen, ergibt sich ganz leicht einer Interaktion.

 

Waldorfpuppen selbst herstellen

 

Auch kann man sich eine Waldorfpuppe selber bauen. So ist es nur wichtig, die Materialen, welche man gern für seine Puppe verwenden möchte, vorrätig zu haben und schon kann es losgehen.

Besonders für die Schulkinder, ist das eine tolle Idee.
Sie können ihrer Kreativität freien Lauf lassen und wirken an der Herstellung der Puppe mit.
Und vielleicht haben sie dann auch ihre ganz eigene Puppe, mit der sie sich dann beschäftigen können.

Aber nicht nur für Kinder ist die Herstellung der Püppchen eine große Herausforderung.

Auch kann man dieses als kreative Beschäftigungs- und Therapiearbeit gut bei Menschen mit Defiziten beziehungsweise Senioren einsetzen.

Dies kann man in einem Projekt aufbauen und jeder der sich handwerklich und kreativ betätigen möchte, hat dazu die Möglichkeit.

 


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